

An die 130 Personen kamen an einem herrlichen sonnigem Herbstwochenende in Jugenddorf Seckach-Klinge zusammen; darunter zahlreiche Familien mit Kindern.
Nachdem alle im Sommer bei einer Medjugorjewallfahrt ihren Glauben neu stärken konnten, sollte dieses Wochenende erneut eine Möglichkeit sein, die guten Entscheidungen aufzufrischen und neue Kraft für den (Glaubens-)alltag zu schöpfen.

Nach Gebet und leiblicher Stärkung folgte das Theatertück „Helmut“, das zeigte, wie das Leben der Botschaften von Medjugorje im Alltag mit Hilfe der Muttergottes gelingen kann.
Abends gab es dann wertvolle Tips für die Eltern, wie Familiengebet klappt- trotz aller Schwierigkeiten. Es bleibt ein regelrechter Kampf, vorallem mit jüngeren Kindern gemeinsam zu beten. Doch auch lustige Erlebnisse werden einem geschenkt, wie ein Mitglied von der Gemeinschaft Totus Tuus zu berichten wusste. Kinder erfanden das „Pumukel-Gebet“. Beim Rosenkranz betet jeder für sich den ersten Teil leise in Gedanken mit, da man ja den Pumukel nicht hört. Ab dem zweiten Teil stimmen dann alle mit ein.

Den Abschluss bildete die eucharistische Anbetung. Hier konnte jeder in seinen Anliegen beten.
Der Sonntag, oder auch der Tag der Auferstehung, war noch einmal durch einen Austausch in Kleingruppen geprägt.
Die Kinder trafen sich zu ihrem Programm und besuchten den Abenteuerspielplatz, die Jugendlichen spielten und spornten sich an, im Gebet zu wachsen.