
„Ich glaube, ich glaube, ich glaube.“ So sagte es der selige Johannes
Paul II gegenüber einem italienischen Bischof (Roberto Cavallero) und
so haben es unzählige Gläubige und Ungläubige aus aller Welt erfahren:
Medjugorje ist ein besonderer Ort, an dem die
Nähe Gottes auf besondere Weise erfahrbar ist – auch im 20.
Jahrundert.
Was heute in den Herzen und Köpfen der Menschen meist nur noch als
abstrakte, nicht mehr zeitgemäße und bestenfalls träumerische Realität
wahrgenommen wird, kann hier ganz lebendig erfahren werden. Menschen
die mit Gott und Kirche bereits abgeschlossen hatten wurden hier
vielfach von der Begegnung mit der Liebe Gottes überrascht, was zum
Wandel ihres Lebens geführt hat. Menschen, die ihren Glauben schon
Jahre lang treu lebten, konnten hier eine Erneuerung und Vertiefung
erfahren – was nur noch Tradition war, wurde neu erweckt zur Sehnsucht
nach der Begegnung mit dem lebendigen Gott. Depressionen, Magersucht
und andere Krankheiten der Moderne wurden geheilt – nicht durch
abstrakte Praktiken, sondern einfach durch die Neuentdeckung des
völligen angenommen seins bei Gott.

Deshalb schlagen wir vor, lieber Student, lieber Azubi, lieber junger
Freund: eine Begegnung mit Gott wird dir gut tun. Und nicht nur dir,
sondern uns allen!
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