
Gedenktag: 28.April
Der Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort wurde am 31. Januar 1673 in Montfort-sur-Meu in der Bretagne geboren. Er stammte aus einer Advokatenfamilie mit 18 Kindern. Ab 1692 lebte er in Paris, wo er als mittelloser Student in die Gemeinschaft des Seminars von Saint-Suplice aufgenommen wurde. Am 5. Juni 1700 wurde er zum Priester geweiht. Danach wirkte er als Krankenseelsorger in Poitiers und gründete dort zusammen mit der Sel. Marie-Luise Trichet eine Kongregation für Frauen, die “Töchter der Weisheit” zur Pflege der Kranken. (weiterlesen…)

an die deutschen Pilger
Montag, 25. April 2005
Liebe deutsche Landsleute!
Zunächst einmal muß ich vielmals um Entschuldigung bitten für meine Verspätung. Die Deutschen sind berühmt für ihre Pünktlichkeit. Es scheint, daß ich schon sehr italianisiert bin. Aber wir hatten eine große ökumenische Begegnung mit den Vertretern der Ökumene aus aller Welt, aus allen Kirchen und kirchlichen Gemeinschaften, mit den Vertretern der anderen Religionen. Das war sehr herzlich, so daß es länger gedauert hat.
Jetzt aber endlich: Herzlich willkommen! (weiterlesen…)

von Papst Benedikt XVI.
Sonntag, 24. April 2005
Hl. MESSE ZUR AMTSEINFÜHRUNG
VON PAPST BENEDIKT XVI.
Meine Herren Kardinäle,
verehrte Brüder im Bischofs- und Priesteramt,
sehr geehrte Staatsoberhäupter, Mitglieder der offiziellen Delegationen und des Diplomatischen Corps,
liebe Brüder und Schwestern! (weiterlesen…)
Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt!
Komm mit
zum
Tag für die Kirche
2005
Das Jahr 2005 ist das “Jahr der Eucharistie”. Darum steht der diesjährige “Tag für die Kirche” unter dem Titel “Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünde der Welt” (vgl. Joh 1, 29).
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In Stuttgart trafen sich am 6./7. Mai 2004 Vertreter von 170 (!) verschiedenen, neuen geistlichen Gemeinschaften und Bewegungen auf ökumenischer Ebene (ev., kath., freikirchlich, orthodox, anglikanisch) zu einem Mitarbeiter-kongress. Thema war „Miteinander Reichtum entdecken und teilen“. (weiterlesen…)

Als Vorbereitung auf Pfingsten laden wir zu einer neuntägigen Gebets- und Fastenkette rund um die Uhr vom Freitag dem 26. Mai bis Samstag dem 03. Juni 2006 (Vorabend von Pfingsten) ein.
Ihr könnt euch für eine Stunde des Gebetes verpflichten, am Tag oder in der Nacht, dort wo ihr seid. Ihr könnt diese Stunde je nach Euren Möglichkeiten gestalten, (z.B. eucharistische Anbetung, den Rosenkranz, eine Zeit des Lobpreises und der Fürbitte, den Kreuzweg etc.), und eine Mahlzeit oder einen ganzen Tag fasten…
Zur Anmeldung: www.novene.de
Im vergangenen Jahr wurde in verschiedenen Gemeinden und Gemeinschaften eine gemeinsame Gebetszeit durchgeführt, was sich als sehr segensreich erwiesen hat. Zu solchen Aktionen wollen wir euch ausdrücklich ermuntern. Macht die Gebets- und Fastenkette bekannt: Bei Freunden, in der Pfarrei, durch die Zeitung, … und spornt andere an mitzubeten.
Ihr könnt die Novene mit einem Vertrauensakt der Hingabe an Gott Vater beschließen; z.B. nach der Hl. Messe am Pfingstsonntag, entweder alleine zuhause oder in der Familie, der Gebetsgruppe, mit Freunden, in der Pfarrei, gemeinsam mit dem Pfarrer, in den religiösen Gemeinschaften oder Klöstern usw., in Einheit mit der ganzen Kirche und besonders mit allen, die bei der Gebetsaktion mitmachen.

Nachdem wir im Jahr 2004 den enorme Bedarf an Kinder- und Familienevangelisation erkannten, entschlossen wir uns, regional verteilte, für alle offene Familientreffen anzubieten. Das Treffen für die Region „Südwest“ fand im Kloster Waghäusel in der Nähe von Speyer statt. (weiterlesen…)

Am 19. März 1994 startete unsere erste Wallfahrt für junge Leute nach Medjugorje. Nachdem mein Mann Leon und ich 1989 unsere Bekehrung in Medjugorje erlebt hatten, kamen wir im darauffolgenden Jahr wieder an diesen Gnadenort. (weiterlesen…)

Als ich 1989, mit elf Jahren, zum ersten Mal nach Medjugorje gekommen bin, konnte ich den Frieden und die Liebe dieses Ortes erfahren.Die Freude am Gebet und am Besuchen der Hl. Messe brachte ich von dort mit nach Hause. Etwa zwei bis drei Jahre lang beteten wir dann täglich in der Familie den Rosenkranz und übten uns mittwochs und freitags im Verzicht. (weiterlesen…)

In meinem Leben hat sich durch Medjugorje alles verändert. Ich war ein Mensch mit typisch naturwissenschaftlicher - also materialistischer Einstellung zum Glauben. Jesus war für mich ein guter Mensch, die Wunder in der Bibel zu glauben, war für mich eine Beleidigung und über Maria habe ich mich höchstens lustig gemacht. (weiterlesen…)