zum Abschluss des italienischen Eucharistischen Kongresses

“An der sonntäglichen Messfeier teilzunehmen und sich vom eucharistischen Brot zu nähren, ist für den Christen ein Bedürfnis”
“Jerusalem, preise den Herrn, lobsinge, Zion, deinem Gott!” (Antwortpsalm). Die Einladung des Psalmisten, die auch in der Sequenz zum Ausdruck gebracht wird, drückt sehr gut die Bedeutung dieser Eucharistiefeier aus: Wir sind zusammengekommen, um den Herrn zu loben und zu preisen. Das ist der Grund, der die Italienische Kirche hierher zum Eucharistischen Kongress nach Bari geführt hat. [mehr] (Zenit)
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Am Donnerstag gegen 14:30 Uhr kamen wir am Hafen von Civitavecchia an. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug nach Rom. Gegen 16:30 Uhr gelangten wir zum Gelände des Circus Maximus. Dort erfuhren wir, dass wir noch Chancen hätten, in den Petersdom zu Johannes Paul II. zu gelangen. So reihten wir uns in die Schlange am Petersplatz ein - zwischen Polen, Amerikanern u.a.. (weiterlesen…)
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Papst Johannes Paul II. fand die Vorgänge in Medjugorje offensichtlich glaubwürdig. Das geht aus einem privaten Briefwechsel zwischen ihm und einem bekannten Krakauer Publizisten hervor. In den Briefen aus den 90er Jahren finden sich Aussagen, wie:
„Ich bin mit jedem verbunden, der dort betet und der von dort den Ruf zum Gebet bekommt. Heute begreifen wir diesen Aufruf besser.“
In einem anderen Brief bezieht sich Johannes Paul II. auf den Krieg in Ex-Jugoslawien: „Jetzt können wir Medjugorje besser verstehen. Wir können jetzt besser diese mütterliche Beharrlichkeit verstehen, wenn wir das Ausmaß dieser großen Gefahr vor unseren Augen haben.“
[mehr] (kath.net)
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Nachdem das Pfingsttreffen von Totus Tuus des Jahres 2004 im Zeichen des Zusammenwachsens mit den Mitgliedern der Gemeinschaft in Kroatien stand, gab es in diesem Jahr die Gelegenheit, das Pfingstfest zusammen mit dem TT-Freundeskreis zu feiern. Das Bundesheim in Schönstatt war mit insgesamt 200 Teilnehmern gut gefüllt. (weiterlesen…)
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Jetzt in Deutschland erhältlich:

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Oft haben wir Schwierigkeiten, uns selbst mit unseren Fehlern und Schwächen anzunehmen. Wir orientieren uns an anderen Menschen, fühlen uns unter dem Blick der Anderen oder verhalten uns so, wie wir glauben, am meisten Anerkennung und Liebe zu bekommen. (weiterlesen…)
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Die katholische und die anglikanische Kirche haben sich auf eine gemeinsame Sicht Mariens geeinigt. Am Montagabend wurde in Seattle das 43-seitige Papier „Maria, Gnade und Hoffnung in Christus“ veröffentlicht. [mehr] (kath.net)
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15. - 17.4.2005
Das Jungencamp auf Schloss Wissen in Weeze begann am Freitag abend mit 10 Jungs. Der Abend wurde mit allerlei Spiel und Spaß verbracht und endete mit einem Schlussgebet. (weiterlesen…)
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Wie schon Papst Johannes Paul II. will auch Papst Benedikt XVI. die Erneuerungsbewegungen in der Kirche “väterlich begleiten”. Das geht aus einer Grußbotschaft des Papstes hervor, die auf einem Treffen der charismatischen Erneuerung in Italien verlesen wurde.
Durch die “Anrufung der himmlischen Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria” möge sie selbst den “eifrigen und in Eintracht vorgebrachten” Gebeten der Teilnehmer vorangehen, so wie damals “bei der ersten Gemeinschaft, die im Abendmahlssaal zusammengekommen ist”. Und so werde Maria für alle Kongressteilnehmer “eine neue Ausgießung des Tröstergeistes erlangen”.
mehr (kath.net)
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