Vom 21. bis 22. März 2009 waren wir zu Gast in der Pfarrei Riedering (Erzdiözese München-Freising), um mitzuhelfen über 60 Jugendliche auf die Firmung vorzubereiten.
Die Erlösung durch das Kreuz Jesu war der rote Faden, der sich durch das Wochenende zog. Nachdem sich die Mitglieder von Totus Tuus vorgestellt hatten, erzählten die Firmlinge in Kleingruppen von sich und ihren Gebetserfahrungen – was wirklich sehr erstaunlich war! Danach konnten sie im Theaterstück “Adam & Eva” sehen, wie der Mensch durch den Betrug Satans die Unschuld verlor und sich durch die Sünde von Gott trennte. Am Nachmittag gingen wir dann zusammen den Kreuzweg. Die Firmlinge bastelten kleine Kreuze, die sie den ganzen Weg daran erinnerten, dass Jesus diese Trennung zwischen Schöpfer und Geschöpf durch das freiwillige Leiden und den Tod am Kreuz überwunden hat.

Im zweiten Theaterstück “Die Einladung Gottes” wurde dargestellt, wie es möglich ist auf den Ruf Gottes zu hören, den man auch leicht überhören kann! Im Anschluss daran fand eine Gebetszeit vor dem Allerheiligsten Altarsakrament statt: Learning by doing!
Am Sonntag trafen wir uns am frühen Morgen und besprachen die Heilige Messe und das große Wunder der Verborgenheit Gottes in der Eucharistie. Die Messe selbst war der Höhepunkt des Wochenendes. In abschließenden Kleingruppen wurde besprochen, wie wichtig es nun ist, eine konkrete Entscheidung für das Leben mit Gott zu treffen. Jeder Firmling überlegte sich im Stillen ein Gebet, das er bis zur Firmung täglich beten will. Als Akt der Entscheidung standen die Firmlinge nacheinander von ihren Plätzen auf und holten sich auf einem kleinen “Altar” ein Bild von Jesus, auf dessen Rückseite sie ihren Vorsatz schrieben. Zum Schluss stellte Pater Joy, der Pfarrer von Riedering, vor, was die Pfarrei alles für Jugendliche anbietet. Die Firmlinge können nun ihren Glauben gemeinsam in einer Jugendgruppe leben und vertiefen, im Jugend-Lobpreis-Chor und bei den regelmäßigen Anbetungen.

Unter diesem Motto stand das Camp in der Fastenzeit 09.
Als wir Freitagabend wieder bei Familie Karasch ankamen, wurden die Jungs ganz herzlich von Christian und Heinrich empfangen. Jedem der Jungs wurde ein Schlafplatz zugeteilt. Am Abend kam es beim Spielen auf höchste Konzentration an: (weiterlesen…)
Mein Name ist David, ich bin 20 Jahre alt und arbeite zurzeit als ausgelernter Kfz-Mechatroniker. Zu Hause wurde der Glaube nicht laut ausgesprochen, aber wir gingen mit der Familie immer am Sonntag und an den Hochfesten in die Hl. Messe. Meine Eltern haben mir ab und zu aus der Kinderbibel vorgelesen, mich mit 6 Jahren auch zur hl. Kommunion geführt. Aber das Thema Glaube war einfach nur trocken und nicht der Mittelpunkt in unsere Familie.
Meine Mutter wurde 1998, nach Ostern, von einer Freundin aus dem Krankenhaus nach Medjugorje in Bosnien-Herzegowina mitgenommen.
Als meine Mutter nach Hause kam war sie wie verändert und voller Freude. Sie hat sich entschieden mehr zu beten und öfter in die Messe zu gehen. Den Glauben einfach mehr im Alltag zu leben.
Im Herbst desselben Jahres sind wir dann – alle 4 Kinder und meine Mutter – mit Totus Tuus nach Medjugorje gefahren! Es war eine super Fahrt und ich habe mich dort wie zu Hause gefühlt. Ich war zwar erst 10 Jahre alt, habe aber gespürt wie wichtig das Gebet ist und war auch sofort Feuer und Flamme für den Rosenkranz – vor allem wenn ich vorbeten durfte. Wieder in Herne angekommen wollten wir mit der Familie zu Hause Rosenkranz beten. Anfangs lief das auch sehr gut, doch später hatten wir immer weniger Lust dazu. Bis das Gebet zusammen ganz aufhörte. (weiterlesen…)

Am Freitag den 2.1.2009 starteten 21 Mädels, 9 Betreuer und Pastor Lütkebohmer die Reise nach Banneux. Dort waren wir im Haus Poverello untergebracht, welches zu einer Einrichtung für Obdachlose gehört und von Diesen auch versorgt wird. (weiterlesen…)
Am 27.02 machten sich einige von uns auf den Weg in die Bundeshauptstadt. Hier hatte uns der Kaplan Matthias Faustmann in die Herz Jesu Gemeinde (Berlin-Zehlendorf) eingeladen (weiterlesen…)